HÖRBUCH Sergej Lukianenko - Spektrum

Von Science Fiction war ich bisher nur mäßig begeistert. Technik ist nicht wirklich mein Gebiet, weshalb mich auch der ganze (Zukunfts-)Schnickschnack kalt lässt.
Als aber nach einem der vielen Hörbüchern, die ich mir in letzter Zeit bei Youtube angehört habe, zufällig gleich das nächste gestartet ist, hab ich sofort die Ohren gespitzt, weil mein Lieblingssprecher David Nathan vorliest. Da muss doch unbedingt mal reingehört werden!
Und ich war begeistert! "Spektrum" ist soo eine tolle Geschichte, so vielseitig und total nett erzählt, dass ich mir gut vorstellen kann, in Zukunft keinen Bogen um Science Fiction mehr zu machen!

Ich bin mir jetzt zwar nicht ganz sicher, dass ich von diesem Hörbuch nicht nur wegen David Nathans unglaublich ausdrucksstarker Erzählstimme so gefesselt war, aber schon nach kurzer Zeit hat mich dieser Roman auch vom Inhalt her begeistert.
Der Hauptprotagonist reist mithilfe von großen Toren, die auf sämtlichen bewohnten und bewohnbaren Planeten von einer Rasse Außerirdischer installiert wurden, auf insgesamt 7 Planeten, um ein Mädchen aufzuspüren. Da ist natürlich jede Menge Raum für fantasievolle Spekulationen, wie solche Welten mitsamt ihren Bewohnern ausschauen könnten, und die hat sich der Autor wirklich ganz bravourös ausgedacht!









Irgendwann waren sie einfach da, die rätselhaften Tore. Über das Teleportationssystem weiß man im Prinzip nur, dass es von einer intelligenten Rasse installiert wurde, die "Schließer" genannt wird. Diese Rasse errichtete Stationen für Hyperraumverbindungen auf jedem Planeten, den sie besuchten, und so ist mittlerweile ein gigantisches Netz im Universum entstanden, das seinen Bewohnern ermöglicht, sich ohne Zeitaufwand von einer Welt zur anderen zu bewegen.

Als Gegenleistung für die Benutzung ihrer Stationen verlangen die Schließer nur eine Geschichte. Jeder Reisende erhält die Durchgangserlaubnis durch ein Tor erst dann, wenn der für die Station zuständige Schließer mit der erzählten Geschichte zufrieden ist.

Einer der erfahrensten Wanderer durch die Welten ist der russische Privatdetektiv Martin Dugin. Ihm bereitet es keine Schwierigkeiten, die Schließer mit immer neu erdachten oder selber erlebten Geschichten zufrieden zu stellen.


Auch für seinen aktuellen Fall ist Martin dazu gezwungen, die Erde zu verlassen. Ein Vater beauftragt ihn, seine siebzehn Jahre alte Tochter Irina zu suchen und nach Hause zurück zu bringen. Das Mädchen wurde von Abenteuerlust gepackt und hat die Erde vor drei Tagen verlassen. Im Prinzip ein Allerweltsauftrag, der Martin vor keine allzu großen Probleme stellen dürfte. Doch irgendwie hat er bei der Sache ein ungutes Gefühl...


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