BUCH Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind + Alle sieben Wellen

Gerade, als wir im Kino "Gut gegen Nordwind" gespielt hatten, ist der Roman dazu auf einem Tisch im Foyer gelegen. Zum Mitnehmen der Bücher-Tauschbörse. Also hab ich das gemacht.
Als ich dann daheim reingeschaut habe, dachte ich zuerst, oje, das bring ich gleich wieder zurück... Denn es ist nicht wie ein herkömmlicher Roman geschrieben, sondern in Mail-Form.
Aaaber: Ich hab trotzdem zu lesen angefangen, und es hat mich wider Erwarten überhaupt nicht gestört, dass es keinen Lesefluss im herkömmlichen Sinne gibt, weil nur die Nachrichten der beiden abgedruckt sind. Im Gegenteil, das Buch hat mir so gut gefallen wie schon lange keins mehr!
Normal liegt mein Buch immer bei der Couch in meiner Raucherecke. Bei jeder Zigarette lese ich ein paar Seiten, und wenn ich ausdämpfe, leg ich das Buch auch wieder weg und widme mich anderen Tätigkeiten (Meistens häkeln, wie ihr wahrscheinlich wisst! 😁)
Bei "Gut gegen Nordwind" bin ich aber oft eine ganze Stunde sitzen geblieben, weil es mich so gefesselt hat!
Zwei Tage später konnte ich es dann auch schon wieder zurück in die Tauschbörse bringen - allerdings nicht wie ursprünglich angenommen, weil ich es nicht lesen will, sondern weil es schon ausgelesen war! 😁


Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike.

Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. 

Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?




Das Buch endet ziemlich abrupt und schreit geradezu nach einem zweiten Teil. Den es auch gibt, und - welch Glück! - wir haben ihn im Kino bei einem Gewinnspiel verlost. Bevor die Gewinne abgeholt wurden, habe ich also in der Arbeit fleißig gelesen (Ganz vorsichtig, damit ich keine Spuren hinterlasse! 😏), und es während 3 Vorstellungen auch bis zum Ende geschafft.
Mittlerweile schon an die eMail-Schreibform gewöhnt, hat mir der zweite Teil sogar noch besser gefallen als der erste, weil sich die beiden endlich treffen. Das ewige "Sollen wir?" - "Lieber nicht..." wäre sonst wohl langweilig geworden.
Und nach langem Warten gibt es endlich das heiß ersehnte Happy End!


Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben.

Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! 

Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! 

Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.

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