Montag, 15. August 2016

BUCH Wolfgang Rühl - Der Ikarus-Komplex

Zuerst hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Alles war so konfus, ich wusste nicht wirklich, worum es geht, wo die Handlung spielt und wer die Hauptpersonen sind.
Nach ein paar Kapiteln hat sich meine Verwirrung aber nach und nach gelegt und der Roman hat mir im Nachhinein betrachtet so gut gefallen, dass ich ihn hier unbedingt erwähnen möchte.

Die Handlung des Buchs hat mich nicht nur gefesselt, es war auch mal was anderes, von Chinesen in Afrika zu lesen und von einem Afrikaner in Deutschland und mittendrin der deutsche Privatdetektiv mit Wikinger-Wurzeln.



Ein geheimes Forschungsprojekt mitten in Mali wird von größenwahnsinnigen Kaderoffizieren aus China gesteuert. Kann jemand mit gezüchteten Geninformationen am Ende durch ein Nasenspray zu einem Killer umprogrammiert werden? Sind die freigesetzten Informationen bei höheren Lebenwesen kontrollierbar, wenn das schon bei Pflanzen nicht möglich zu sein scheint?

Nicht nur Professor de Jager und die Mitarbeiter seines Instituts finden solche Ideen faszinierend. Als de Jager wie vom Erdboden verschwindet, engagiert die Dekanatsleitung deshalb den Privatermittler Trond Faksen. Die besorgten Kollegen haben auch ein inoffizielles Interesse daran, ob de Jager gefunden und wie mit seinen Forschungsergebnissen umgegangen wird.



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